Feinstaubsensor Basteln

Kurzbeschreibung:

Wir basteln gemeinsam Feinstaubsensoren für das Projekt Luftdaten.info

Beschreibungstext:

Erkennbar sind sie von außen nicht unbedingt: Sensoren stecken in kurzen Regenrinnen, in Vogelhäuschen oder unter Ikea-Lampenschirmen.
Ziel der Aktion ist es, einen möglichst genauen Überblick über die Luftsituation in Freiburg zu geben. Die Situation hier ist natürlich nicht so dramatisch wie in Stuttgart. Müller geht es aber auch darum, über das Thema zu sprechen und die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Der Soziologe möchte mehr Menschen sensibilisieren: “Zum Beispiel, dass man sich selber überlegt, wie sinnvoll man mit Mobilität umgeht oder auch dem Internet of Things.”

Der Sensor besteht aus dem Gehäuse, einem Computer, der den Sensor steuert, dem Feinstaubsensor selbst natürlich, ein paar Käbelchen, einem WLAN-und Stromanschluss und, wer die Extra-Funktion mag, einem Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmesser. Der Sensor strahlt einen Laser aus, der in die Luft strahlt, die Partikel sieht und dann deren Anzahl hochrechnet.

Was kostet so ein Sensor? Wo bekomme ich die Teile?
Die Veranstalter bringen die Teile für den Sensor und auch Kleinteile zum Basteltermin mit. Das kostet für die Teilnehmenden 40 Euro. Wenn man die Teile selber bestellt, kostet es ungefähr 35 Euro, sagt Müller.

Vorraussetzungen:

Keine